Wissenschaftliche Mitarbeit
Prof. Dr.-Ing. Jürg Sulzer 
absolviert zunächst eine Lehre als Hochbauzeichner in der Schweiz (Schaffhausen). Danach erfolgen vier Jahre Berufspraxis in Zürcher Architekturbüros. Zwischen 1966 und 1969 studiert er bei Prof. H.W. Hämer und Prof. Th. Sieverts Architektur und Städtebau an der Hochschule der Künste Berlin. Die Fortsetzung des Studiums erfolgt an der Technischen Universität Berlin, Fakultät Architektur, mit Diplomabschluss 1972. Zwischen 1972 und 1977 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Wohnungsbau und Stadtteilplanung der Fakultät Architektur der TU Berlin. Bereits 1972 zeichnet sich Jürg Sulzer als früher Experte einer behutsamen Stadterneuerung und Stadtentwicklung aus, als er (zusammen mit H. Dubach, G. Kicherer und U. Kohlbrenner) den 1. Preis im „Internationalen Städtebauwettbewerb Karlsruhe 1971“ gewinnt. 1977 promoviert Jürg Sulzer am Fachbereich Planungs- und Gesellschaftswissenschaften der TU Berlin zum Dr.-Ing. mit dem Thema „Stadtentwicklung: Koordination von Raum- und Investitionsplanung großer Städte Deutschlands“. Es folgen Tätigkeiten als Stadtplaner beim Senator für Bau- und Wohnungswesen Berlin, Abt. Stadtplanung, wo er maßgeblich am Aufbau der Bereichsentwicklungsplanung zwischen 1978 und 1980 beteiligt ist. Von 1980 bis 1983 ist Jürg Sulzer Projektleiter in der Arbeitsgruppe für Stadtplanung Berlin. In dieser Zeit beschäftigt er sich intensiv mit der behutsamen Stadterneuerung in Berlin-Wedding (Vorbereitende Untersuchung und Neuordnung im 2. Stadterneuerungsprogramm Berlin). Zwischen 1983 und 2004 folgt eine umfangreiche Planungstätigkeit in der Stadt Bern. Als Direktor für Stadtplanung ist er zuständig für Städtebau, Stadtentwicklung, Raum- und Nutzungsplanung, Verkehr und Stadtgestaltung. Seit Sommer 2004 ist er Inhaber der Professur Stadtumbau und Stadtforschung an der TU Dresden, Fakultät Architektur und Leiter des Görlitz Kompetenzzentrums Revitalisierender Städtebau (Stiftungsprofessur der Deutschen Stiftung Denkmalschutz). Mitwirkung in zahlreichen Beratungsgremien und Preisgerichten zu städtebaulichen Fragen und verschiedene Veröffentlichungen zu den Themen integrierte Stadtentwicklung und behutsamer Stadtumbau.
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Dipl.-Ing. MA Alexa Bodammer 
studierte von 1995 bis 2001 Architektur an der Universität der Künste Berlin. Ergänzend schloss sie das Studium Polis – European Urban Cultures in Helsinki, Brüssel, Tilburg und Manchester 2002 mit dem Master of Arts ab. 2003 Stipendium am Bauhaus Kolleg Dot.City. Mitarbeit in Architektur- und Planungsbüros von 2002-2004. Seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeit am Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau und der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung der TU Dresden.
Konzeption und Leitung des Denksalon Revitalisierender Städtebau 2005 - Kultur. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Moderation der Tagungen Denksalon Revitalisierender Städtebau Zeiten (2007), Interessen (2008) Ideen (2009), Vielfalt (2010), Ungleiche Stadt (2011).
Inhaltliche und Konzeptionelle Mitarbeit an den Forschungsprojekten „Umgang mit Altbaubeständen im Stadtumbau Ost anhand ausgewählter Fallbeispiele“ (BBR, BMVBW; 2005-2006), an der Anpassung der Arbeitshilfe zur Integrierten Stadtentwicklungskonzepten / Städtebaulichen Entwicklungskonzepten, Sächs. Staatsministerium des Innern; Workshops (2007-2008), Modellvorhaben Probewohnen (2008-2010), Trinitas – StadtWertSchätzung; Konzeption, Angebot (2009-2011), Konzeption und Vorbereitung von Forschungsanträgen sowie Förderungsaquise (2004-2011)
Lehre im Masterstudiengang Denkmalpflege und Stadtentwicklung, Themen Revitalisierung von Innenstädten und Stadtentwicklung / Stadtumbau: Umgang mit der Innenstadt (2007/2008); Wege in die Schlanke Stadt (2008); Ensembles in Städtebau und Denkmalpflege (2008/2009); Integriert Stadt Planen (2009), Stadtumbau und Stadtstruktur (2011), Energie-Denkmal-Stadt (2011/2012) sowie im Studiengang Architektur Betreuung von Vertiefungsentwurf und Diplom.
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Dipl. Geogr. Benno Brandstetter 
studierte Geographie (1995 – 2003) an der Universität Lüneburg und der Technischen Universität Dresden (Diplomarbeit zum Thema "Kommunale Reaktionen auf städtische Schrumpfungsprozesse" bei Prof. Dr. Rainer Danielzyk und Prof. Dr. Rainer Winkel).
Während bzw. seit dem Studium als freier Planer und Grafiker tätig. Seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung der TU Dresden und am Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau.
Herausgeber und Redaktion des Online-Magazins „Städte im Umbruch" und des Newsletters Urbane Transformationen (ehemals Newsletter Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost - http://www.urbane-transformationen.de).
Forschungsprojekte: „Umgang mit Altbaubeständen im Stadtumbau Ost anhand ausgewählter Fallbeispiele“ (BBR, BMVBW); „Zurück in die Innenstadt – Wohnen in Görlitz“; „Überarbeitung der Arbeitshilfe zur Integrierten Stadtentwicklung im Freistaaaat Sachsen“ (SMI); „Stadtentwicklungskonzepte als Steuerungsinstrument der Städtebauförderung – eine vergleichende Betrachtung im Freistaat Sachsen“ (SMI) sowie Konzeption und Vorbereitung von Forschungsanträgen und -angeboten.
Lehrveranstaltungen im Rahmen des Masterstudiengangs Denkmalpflege und Stadtentwicklung zu den Themen: Theorie und Geschichte Städtebaulicher Leitbilder; Integriert Stadt Planen - Kommunikation im Stadtumbauprozess; Bedeutung vorhandener Stadtstrukturen in Stadtumbauprozessen; Wege in die schlanke Stadt? - Stadtentwicklung und Stadtumbau in sächsischen Mittelstädten; Weltkulturerbe Dresdner Elbtal - Bewahren Vermitteln Entwickeln; Görlitz-Zgorzelec - Bestandsaufnahme und Analyse, Lernen von Königshufen?!, Dresden Friedrichstadt - Ort mit Identität? u.a.
Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung der Tagungen Denksalon Revitalisierender Städtebau Ungleich, Vielfalt, Ideen, Interessen, Zeiten, Werte und Kultur (2005 - 2011).
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Dipl.-Ing. Dipl.-Biol. Anne Pfeil 
studierte Biologie von 1988 – 1995 an der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität zu Bonn.
Von 1994 -2001 Architekturstudium an der Technischen Universität Berlin, Diplomarbeit bei Prof. Kees Christiaanse. Während des Studium u.a. drei Jahre im wissenschaftlichen Team der Berliner Millenniums- Ausstellung „Sieben Hügel. Bilder und Zeichen des 21. Jahrhunderts“ bei der Berliner Festspiele GmbH tätig.
Im Anschluss in verschiedenen Planungs- und Architekturbüros mit den Arbeitsschwerpunkten Städtebau, Stadtentwicklung, Architektur und Landschaftsarchitektur tätig. Jul 2003 bis Aug 2004 Hochschulassistentin am Lehrgebiet von Prof. Dr. Udo Weilacher Landschaftsarchitektur und Entwerfen der Universität Hannover in Forschung und Lehre. Seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung der TU Dresden und am Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau.
Aufgabenfelder: Forschung – Beratung – Denksalon
Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten. Projektleitung Probewohnen – Zurück in die Gründerzeit Modellvorhaben der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (03/2008-09/2009).
Projektleitung des Forschungsprojektes „Umgang mit Altbaubeständen im Stadtumbau Ost anhand ausgewählter Fallbeispiele“ (BBR, BMVBW; Jan 2005 – Jun 2006).
Kommunale Beratung im Rahmen des Masterstudiengangs Denkmalpflege und Stadtentwicklung (Stadtentwicklungskonzept Hof: Handel(n) für die Innenstadt (2007), Weltkulturerbe Dresdner Elbtal Bewahren Vermitteln Entwickeln (2005), Bad Muskau (2004) und Lehrveranstaltungen zum Thema Theorie und Geschichte des Städtebaulichen Denkmalschutzes, der Stadtentwicklung und Städtebaulicher Leitbilder.
Konzeption und Durchführung des Denksalon Revitalisierender Städtebau 2007 - Zeiten in der Stadtentwicklung. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Moderation der Tagungen Denksalon Revitalisierender Städtebau Kultur (2005) und Werte (2006) und Interessen (2008).
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Dipl.-Ing. (FH) MSc. Christian Schneider 
studierte Bauingenieurwesen (2000-2005) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden. Im Anschluss Tätigkeit als Bauingenieur in der Sanierung und Modernisierung von Altbauten. Zwischen 2006 und 2008 Masterstudium der Denkmalpflege und Stadtentwicklung an der TU Dresden - Masterarbeit zum Umgang mit Gründerzeitquartieren. Während des Aufbaustudiums Mitarbeit in einem mittelständischen Bauunternehmen und als studentischer Mitarbeiter an der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung. Seit 2008 Mitarbeiter am Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau.
Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung des Symposiums Denksalon Revitalisierender Städtebau - Interessen im Umgang mit Innenstädten (2008); Konzeption und Projektleitung des Denksalon Revitalisierender Städtebau – Ideen für die Innenstadt (2009) und des Denksalon Revitalisierender Städtebau – Vielfalt Heimat Stadt (2010); Konzeption des Denksalon Revitalisierender Städtebau 2011; Organisation der Vortragsreihe Görlitzer Stadtgespräche
Mitarbeit an den Forschungsprojekten: „TRINITAS – Stadt-Wert-Schätzung“ und „Probewohnen – Zurück in die Gründerzeit“ (beide Modellvorhaben der Nationalen Stadtentwicklungspolitik - BMVBS / BBSR); „Stadtentwicklungskonzepte als Steuerungsinstrument der Städtebauförderung – eine vergleichende Betrachtung im Freistaat Sachsen“ (SMI) sowie Konzeption und Vorbereitung von Forschungsanträgen und -angeboten.
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B. A. Merte Stork 
studierte von 2006 bis 2010 Kultur und Management (Bachelor of Arts) an der Hochschule Zittau/Görlitz. Bachelor-Thesis bei Prof. Dr. Eckehard Binas und Prof. Dr. Rolf Kuhn zum Thema „Möglichkeit Raum Ostdeutschland - Möglichkeitsräume ostdeutscher Städte(r) im Umgang mit den Verfallsymptomen einer Wachstumswelt.“
Während des Studiums Mitbegründerin der Wächterhausinitiative Görlitz in Kooperation mit dem Bildungs- und Kompetenzzentrum HausHalten e.V. Leipzig zur Übertragbarkeit des Wächterhausmodells als neues Nutzungskonzept zur Werterhaltung leerstehender Altbauten in Görlitz.
Seit 2008 studentische Mitarbeiterin an der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung. Nach Abschluss des Studiums wissenschaftliche Mitarbeiterin am Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau.
Mitarbeit an den Forschungsprojekten und Modellvorhaben der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (BMVBS / BBSR) „TRINITAS – Stadt-Wert-Schätzung“ und „Probewohnen – Zurück in die Gründerzeit“.
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bisherige Mitarbeiter
Dipl.-Ing. Matthias Albrecht Amann (2008 - 2009)
studierte von 1996 bis 2003 Architektur in Weimar, Zürich und Oxford, Diplomarbeit bei Prof. Büttner und Prof. de Michelis. Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes und des DAAD. 2001/2002 Mitarbeit bei Sergison Bates Architects, London, Bühnenbild-Hospitanz an den Städtischen Bühnen Graz. Von 2003 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Raumgestaltung, TU Dresden, von 2005 bis 2007 wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Geschichte des Städtebaus an der ETH Zürich. 2007/2008 Heinrich Tessenow-Stipendium in Dresden-Hellerau.
Dipl.-Ing. (FH) Jasmin Dallafior (2009 - 2010)
studierte von 2002 – 2006 Landschaftsarchitektur an der Hochschule für Technik HSR, Rapperswil, Schweiz. Seit 2006 freie Tätigkeit in Freiraumgestaltung und -planung. 2006/07 Landschaftsarchitektin für 4d Landschaftsarchitekten BSLA, Bern.
Seit 2007 Promotion bei Prof. Hassenpflug (Bauhaus-Universität Weimar). Stipendium der IKEA-Stiftung Schweiz. 2008/09 Betreuung der 'Arbeitsgruppe Innenstadtentwicklung’, Initiative ‚Bielefeld 2000plus’, Universität Bielefeld.
Dipl.-Ing. Dr. techn. Gregor Langenbrinck (2006 - 2008)
studierte 1987-1994 Architektur an der Universität Karlsruhe (TH) und der Technischen Universität Graz. Von 1994-2000 Universitätsassistent am Institut für Kunstgeschichte, Fakultät für Architektur der TU Graz. Vorlesungen und Seminare zur Architektur- und Städtebaugeschichte und -theorie und zu Grundlagen der Gestaltung sowie Entwurfs- und Diplombetreuungen. 1998 Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften mit dem Thema: "Amerika am Potsdamer Platz. Einflüsse des Amerikanismus auf städtebauliche Projekte für den Potsdamer Platz in Berlin zwischen 1910 und 1932". Von 2000-2001 Redakteur der HdA-Dokumente zur Architektur, Haus der Architektur Graz. 2001-2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Bauhaus Dessau. U. a. Kurator der Ausstellung TeleCity und Leiter des IV. Internationalen Bauhaus Kollegs Dot.City – Neue Medien und Stadt. 2004 Gründung von Urbanizers – Büro für städtische Konzepte in Berlin (mit Marie Neumüllers geschäftsführender Gesellschafter).
Dipl.-Ing. (FH) MSc. Julia Müller (2005 - 2008)
studierte Architektur von 1995 – 2000 in Augsburg (Diplomarbeit bei Prof. Sabatke). Im Anschluss tätig in Architekturbüros in Stockholm und Augsburg. Zwischen 2001 und 2003 Masterstudium Europäische Urbanistik in Weimar, 2002 Mitarbeit beim Stadtplanungsamt Amsterdam. 2003 – 2004 freiberufliche Tätigkeit an einem internationalen Projekt zur Stadtentwicklung in Berlin, Paris, Beijing und Shanghai sowie am Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) Erkner.
Dipl.-Ing. Gunnar Rönsch (2009 - 2011)
studierte von 1999 - 2006 Architektur an der Universität der Künste Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Willem de Kooning Academie Rotterdam. Diplomklasse 2006 bei Prof. Dr. Wouter Vanstiphout zum Thema „Handbuch zur Neuausrichtung ostdeutscher Regionen im Zuge der EU-Osterweiterung“. Im Anschluss Planung und Realisierung internationaler Architektur- und Stadtentwicklungsprojekte in Berlin, London und Los Angeles.
Dipl.-Ing. Ines-Ulrike Rudolph (2005 - 2006 & 2009 - 2011)
studierte Architektur an der TU Berlin und der Ecole Paris-Villemin. 2000 Gründung von tx-büro für temporäre architektur (mit G.Stark) mit den Schwerpunktthemen: Programmatische Stadtentwicklung sowie Transformation der Arbeitsgesellschaft und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung. Lehraufträge an der Kunsthochschule Weissensee und der TU Berlin. Projekte der Angewandten Forschung in Kooperation mit dem Masterstudiengang Denkmalpflege und Stadtentwicklung der TU Dresden und dem Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau.
Dipl.-Soz. Natalie Thessel (2009 - 2010)
studierte von 2001 bis 2008 Soziologie an der Freien Universität Berlin. Diplomarbeit bei Prof. Bodenschatz und Prof. Clemens zum Thema „Perspektive Pensionopolis - Die ‚neuen’ Alten als Zielgruppe schrumpfender ostdeutscher Städte wie Görlitz?“.
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VorankündigungDenksalon 2012 am 22./23. Juni 2012 in der Europastadt Görlitz / Zgorzelec
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